Rauhnächte 2026/27 – Deine Begleitung durch die zwölf Nächte
Zwölf Nächte mit zwölf eigenen magischen Arbeiten und am Ende ein Jahresorakel, das aus deinen eigenen Träumen, Zeichen und Ritualen entstanden ist.
Am 24. Dezember öffnest du deine Rauhnachtszeit, am Abend des 25. beginnt die erste Monatsnacht für Januar 2027. Mit dieser Begleitung weißt du an jedem dieser Abende, was du tust, was du sprichst und was du aufschreibst: von der Vorbereitung und Eröffnung über zwölf unterschiedliche Nachtarbeiten bis zu Traum, Tageszeichen, 13-Wünsche-Ritual, Monatssätzen und deiner Jahresauswertung am 6. Januar.
Jede Nacht ist vollständig ausgearbeitet, mit Materialliste, Handgriffen und ausgeschriebenen Ritualworten. Du schlägst das Heft am Abend auf und führst die Arbeit selbstständig durch.
37 € einmalig · umsatzsteuerfrei gemäß § 19 UStG (keine Umsatzsteuer ausgewiesen)
Rauhnächte-Begleitung für 37 € kaufen
Karten sind optional, und den Haussegen kannst du auch ohne Rauch durchführen. Deine Ritualmaterialien stellst du selbst zusammen.
Enthalten:
- das Nächteheft mit 122 Seiten: zwölf Ritualnächte, datierte Journalbereiche und dein Abschluss am 6. Januar,
- das Vorbereitungs- und Eröffnungsheft „Rauhnächte öffnen“ mit 25 Seiten, darin vier Arbeitsblätter,
- der Rauhnächte-Kalender 2026/27 mit 3 Seiten und der vollständigen Grundanleitung zum 13-Wünsche-Ritual.

Wenn du die Rauhnächte wirklich praktizieren möchtest
Vielleicht hast du schon Wunschzettel vorbereitet und dein Journal bereitgelegt. Bei der ersten Abendpraxis möchtest du dann wissen, wie du anfängst und welche Arbeit zu dieser Nacht gehört. Und wenn sich später Träume, Karten und Tageszeichen im Journal sammeln, möchtest du verstehen, was sie dir für dein Jahr zeigen.
Genau dabei begleitet dich dieses Paket. Du findest für jede Nacht eine eigene magische Arbeit und einen wiederkehrenden Ablauf, mit dem du deine Eindrücke festhältst und später zusammenliest.
Dein Orakel entsteht aus dem, was du in diesen Nächten träumst, ziehst, beobachtest und wiedererkennst. Das Heft hilft dir, die Verbindungen darin zu lesen.
So beginnt deine Rauhnachtszeit
Die Begleitung setzt schon vor der ersten Nacht ein. Im Heft „Rauhnächte öffnen“ bereitest du in den Tagen vor Weihnachten dein Anliegen, deine dreizehn Wünsche und deinen Ritualplatz vor. Am 24. Dezember segnest du deine Räume und gehst durch ein vollständiges Eröffnungsritual mit ausgeschriebenen Worten: Du entzündest dein Rauhnachtslicht, sprichst dein Anliegen, widmest dein Journal und, wenn du damit arbeitest, dein Orakeldeck und öffnest dann die Zeit der zwölf Nächte.
Der Traum vom 24. auf den 25. Dezember gehört noch zu dieser Eröffnung und bekommt keinen Monat. Erst am Abend des 25. Dezember beginnt die erste Monatsnacht für Januar 2027, und dann verbrennst du auch den ersten Wunschzettel ungelesen. Der beigefügte Kalender hält dir die ganze Datumsfolge und den Ablauf des 13-Wünsche-Rituals griffbereit.
Ein Blick in die zwölf Nächte
Jede Nacht hat ein eigenes Leitmotiv und eine eigene magische Handlung. Das Leitmotiv gibt dem Abend seine Richtung; welche Antwort dein Monatsorakel bekommt, legt es nicht fest. Hier sind einige der Arbeiten, die dich erwarten.
Nacht 1 · Schwellenfaden und Knoten
Du legst einen Faden als Schwelle vor deinen Ritualplatz, wählst etwas, das dich durch das kommende Jahr tragen soll, und steigst über die Linie. Danach knüpfst du einen Knoten in den Faden, der festhält, was du mitgenommen hast. So beginnt deine Monatsarbeit mit einem Schritt, den du mit deinem Körper wirklich gegangen bist. Der Faden bleibt danach als Zeichen dieses Anfangs bei deiner Januar-Seite.
Nacht 4 · Ein Hausanker für einen festen Ort
Du wählst einen Gegenstand, der in deinem Zuhause bleiben kann, segnest ihn mit einer Kraft und verbindest ihn mit einem bestimmten Platz, zum Beispiel mit Ruhe im Schlafraum oder Schutz am Eingang. Der Hausanker bleibt an seinen Ort gebunden und hält den Segen genau dort.
Nacht 7 · Das alte Jahr aus dem Haus geleiten
Am Jahreswechsel arbeitet das Ritual mit einer Bewegung nach außen. Mit einem Besen oder Handbesen geleitest du aus deinem Zuhause hinaus, was mit dem alten Jahr enden soll. Danach gehst du mit Rauch oder nur mit den Segensworten durch die Räume und gibst ihnen Raum für das Neue. Deine Monatskarte dieser Nacht gehört trotzdem zum Juli 2027 und nicht zum ganzen neuen Jahr.
Nacht 8 · Dein persönlicher Kraftstein
Hier bekommt eine Kraft einen persönlichen Träger. Du wählst einen Stein, segnest und belebst ihn und verbindest ihn mit einer Kraft, die du im Jahr bei dir tragen möchtest. Ein bestimmter Griff, den du dabei zum ersten Mal ausführst, bringt dich später im Jahr wieder mit dieser Kraft in Verbindung. Anders als der Hausanker ist der Kraftstein an keinen Raum gebunden: Du trägst ihn bei dir oder bewahrst ihn dort auf, wo du ihn für deine Praxis findest.
Nacht 9 · Drei Ressourcen in einem Bewahrungsgefäß
Du benennst drei Dinge oder Kräfte, die dich tragen und 2027 gehütet werden sollen, etwa eine Verbindung, dein Zuhause oder Wissen, das du bewahren möchtest. Drei kleine Stellvertreter kommen gemeinsam in ein Gefäß, das du mit einem Bewahrungsauftrag verschließt. Das Gefäß bleibt danach geschlossen an seinem Platz und hütet die Verbindung dieser drei Ressourcen, eine eigene Aufgabe neben Hausanker und Kraftstein.
Nacht 10 · Wasserschau
Eine dunkle Wasserschale und dein Rauhnachtslicht werden zu einer eigenen Divinationspraxis. Du schaust auf Licht, Schatten, Tiefe und Bewegung und gibst dem noch Unbenannten einige Minuten Raum. Vielleicht zeigt sich ein Bild, eine Farbe, ein Wort, eine Erinnerung oder eine Stimmung. Auch wenn das Wasser ruhig bleibt, ist die Arbeit vollständig.
Nacht 11 · Ein Licht für einen verstorbenen Menschen
Du gibst einer konkret benannten verstorbenen Person einen Platz an deinem Licht. Mit ihrem Namen, einer Erinnerung oder einer überlieferten Geschichte und einer Wassergabe entsteht eine persönliche Erinnerungsarbeit, die auch ohne Botschaft oder Zeichen vollständig ist.
Nacht 12 · Haus und Schwelle für das neue Jahr segnen
In der letzten Monatsnacht gehst du noch einmal durch dein Zuhause und sprichst den Räumen und deiner Eingangsschwelle Segen für 2027 zu. Damit endet die zwölfte Abendpraxis, deine Rauhnachtszeit aber noch nicht. Traum, Tageszeichen, Dezember-Satz, Jahresauswertung und der letzte Wunsch gehören zum 6. Januar.
Und die übrigen vier Nächte?
Auch sie haben ihre eigene Arbeit. In Nacht 2 setzt du mit vier Steinen eine Schutzgrenze mit einer bewusst gewählten Öffnung. In Nacht 3 räumst du Hindernisse aus dem Weg und führst deinen persönlichen Gegenstand über die freigewordene Strecke. In Nacht 5 gibst du Brot und Wasser als Gabe für die guten Kräfte deines Hauses, und in Nacht 6 formulierst und sprichst du deinen eigenen Wortzauber. Zusammen sind es zwölf Arbeiten mit zwölf eigenen Handlungen, jede mit Materialliste, Handgriffen und gesprochenen Worten.
So entsteht dein Jahresorakel
Dein Jahresorakel wird nicht an einem Abend gezogen. Es wächst Nacht für Nacht, in einem Rhythmus, der sich über Abend, Morgen und Tag spannt.
Am Abend
Du führst die magische Arbeit der Nacht durch. Wenn du mit Karten arbeitest, ziehst du danach deine Monatskarte und notierst schon eine erste Deutung. Dann ziehst du einen Wunschzettel, verbrennst ihn ungelesen und hältst deinen Eindruck vom Abend fest.
Am nächsten Morgen
Du schreibst zuerst deinen Traum auf. Im Journal stehen Traumerinnerung und erste Deutung getrennt, sodass du später noch siehst, was du geträumt und was du an diesem Morgen darin gelesen hast. Erinnerst du dich an keinen Traum, notierst du, wie du aufgewacht bist.
Über den Tag
Du sammelst, was auffällt oder wiederkehrt: Begegnungen, Sätze, Bilder, Tiere, Themen oder andere Zeichen, die für dich Gewicht bekommen.
Kurz vor der nächsten Abendpraxis
Jetzt legst du Abendritual, Traum, Tageszeichen und, wenn du eine gezogen hast, deine Karte nebeneinander und schaust, was sich verbindet, wiederholt oder widerspricht. Daraus entstehen dein Kernwort und dein Monatssatz, und dann beginnt die nächste Nacht.
So lernst du, dein Jahresorakel zu deuten
Am 6. Januar liegen zwölf Monatsarbeiten hinter dir, und dann stellt sich die Frage: Was mache ich jetzt mit all diesen Notizen? Das Nächteheft führt dich Schritt für Schritt durch deine Jahresauswertung.
Du beginnst mit deinen zwölf Monatssätzen und suchst darin drei Arten von Verbindungen: Wiederholungen, wenn etwas in mehreren Monaten wieder auftaucht, Gegensätze, wenn zwei Monate auffällig in unterschiedliche Richtungen sprechen, und Entwicklungen, wenn sich ein Motiv über mehrere Monate verändert. Erst danach gehst du an den wichtigen Stellen zurück zu Träumen, Tageszeichen, Karten und Abendbeobachtungen. So wird aus vielen einzelnen Notizen ein überschaubares Bild.
An einem klar als erfunden gekennzeichneten Beispiel zeigt dir das Heft, wie mehrere Monatssätze zu einer Jahreslinie zusammenfinden. Dort wird etwa in einem Monat Zugang wichtig und in einem anderen das bewusste Geschlossenhalten, und gerade aus diesem Gegensatz lässt sich eine größere Bewegung lesen. Am Ende verdichtest du deine eigenen Beobachtungen zu bis zu drei Jahreslinien und deinem persönlichen Jahressatz. Die Deutung kommt dabei aus deinen Nächten, nicht von außen.
Das 13-Wünsche-Ritual läuft durch die ganze Begleitung
Das 13-Wünsche-Ritual ist fest in den Ablauf eingebunden. Du formulierst dreizehn Wünsche und faltest sie so, dass du sie später nicht mehr unterscheiden kannst. Am 24. Dezember bleiben alle dreizehn im Gefäß. In der ersten Monatsnacht vom 25. auf den 26. Dezember verbrennst du den ersten Zettel ungelesen, danach Nacht für Nacht einen weiteren, bis in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar der zwölfte ins Feuer geht.
Am Morgen des 6. Januar schreibst du zuerst den Traum der zwölften Nacht auf und öffnest danach den einzigen verbliebenen Wunsch. Er bleibt bei dir, und das Nächteheft begleitet dich weiter: Du hältst einen ersten eigenen Schritt fest, überlegst am Abend, welche Unterstützung dazu passt, setzt einen nächsten konkreten Schritt und einen Termin, an dem du wieder auf deinen Wunsch schaust. So endet das Ritual nicht mit dem Öffnen des letzten Zettels.
Das bekommst du
1. Rauhnächte 2026/27 – Deine Begleitung durch die zwölf Nächte
122 PDF-Seiten
Das Nächteheft führt dich vom Abend des 25. Dezember bis zum Abschluss am 6. Januar. Darin findest du:
- zwölf vollständig ausgearbeitete magische Nachtarbeiten,
- Materiallisten und konkrete Handgriffe,
- ausgeschriebene Ritualworte,
- optionale Monatskarten mit offenen Fragen,
- die Einbindung des 13-Wünsche-Rituals in jede Monatsnacht,
- datierte Journalbereiche für Abend, Traum, Tageszeichen und Monatssatz,
- Hilfe, wenn du dich an keinen Traum erinnerst,
- Nachholregeln für eine ausgelassene Nacht oder Wunschverbrennung,
- den Dezember-Abschluss und die Jahresauswertung mit Deutungshilfe für Wiederholungen, Gegensätze und Entwicklungen,
- ein gekennzeichnetes Beispiel für die Jahresauswertung,
- Wunschseite und Weiterarbeit mit deinem letzten Wunsch,
- die magische Schließung der Rauhnachtszeit,
- Hinweise, welche Ritualobjekte nach dem 6. Januar bleiben und wie du mit ihnen weiterarbeitest.
Die datierten Journalbereiche sind direkt ins Heft integriert. Du kannst einzelne Journalseiten ausdrucken oder die Einträge in dein eigenes Journal übernehmen.
2. Rauhnächte öffnen
25 PDF-Seiten, darin vier Arbeitsblätter
Dieses Heft begleitet alles, was vor Nacht 1 geschieht: dein Rauhnachtsanliegen, die Wunschwerkstatt für deine dreizehn Wünsche, deinen Ritualplatz und deine Materialien, den Raumsegen, das vollständige Eröffnungsritual am 24. Dezember mit der Widmung von Journal und optionalem Orakeldeck sowie deinen Eröffnungstraum vom 24. auf den 25. Dezember.
3. Rauhnächte-Kalender 2026/27
3 PDF-Seiten
Der Kalender ist deine kompakte Nachschlagehilfe mit allen zwölf MightyMoon-Rauhnächten und ihrer Monatszuordnung, dem 24. Dezember als Eröffnung, dem Abschluss am 6. Januar und der vollständigen Grundanleitung zum 13-Wünsche-Ritual. Den Kalender gibt es auch kostenlos bei MightyMoon; im Paket ist er enthalten, damit du alle drei Dateien zusammen hast.
Ein echter Blick ins Heft
Was du an einem Abend tatsächlich tust
Die Ritualseiten führen dich durch Material, Bedeutung, Handlung und gesprochene Worte. In der ersten Nacht legst du zum Beispiel einen Faden als Linie vor deinen Ritualplatz, steigst darüber, knüpfst einen Knoten und entzündest erst danach dein Rauhnachtslicht.
Deine Journalbereiche durch alle zwölf Nächte
Am Abend hältst du Ritual, Wunschzettel und optionale Karte fest, am Morgen deinen Traum. Über den Tag kommen Zeichen hinzu, bevor du kurz vor der nächsten Abendpraxis Kernwort und Monatssatz formulierst.
Am 6. Januar werden zwölf Nächte zu einem Jahresbild
Die Auswertung beginnt bei deinen Monatssätzen und führt dich zu Wiederholungen, Gegensätzen und Entwicklungen. Nur dort, wo eine Verbindung wirklich wichtig wird, gehst du zurück in deine ausführlichen Notizen.
Für dich, wenn du deine Rauhnächte selbst gestalten möchtest
Diese Begleitung passt zu dir, wenn du die Rauhnächte selbstständig durchführen möchtest und dafür einen klaren schriftlichen Weg vor dir haben willst. Sie lebt davon, dass du dich jeden Abend auf die Arbeit der Nacht einlässt und morgens kurz in dein Journal schreibst.
Vorwissen brauchst du keines. Ein Kartendeck ist optional, in allen zwölf Nächten. Und räuchern musst du nicht: Die Hausgänge sind mit Rauch oder nur mit den Segensworten beschrieben.
Die meisten Abende sind auf ungefähr 20 bis 30 Minuten angelegt, die längeren Hausgänge am Jahreswechsel und am 5. Januar auf 30 bis 45 Minuten. Dazu kommen deine Traumaufzeichnung am Morgen, kurze Notizen über den Tag und der Monatssatz. Für den Abschlussabend am 6. Januar halte dir ungefähr 60 bis 90 Minuten frei; wenn du ausführlich schreibst, auch etwas mehr.
Was du selbst bereitlegst
Die PDFs enthalten die Anleitungen und Journalvorlagen; die Ritualmaterialien stellst du selbst zusammen. Vieles ist einfach gehalten und findet sich schon in deinem Zuhause:
- eine Kerze mit Halter,
- Journal und Stift,
- dreizehn Wunschzettel und ein Gefäß,
- eine feuerfeste Schale für die Wunschverbrennungen,
- optional dein Orakeldeck,
- optional deine vertrauten Räuchermaterialien,
- je nach Nacht kleine Dinge wie Faden, Steine, Brot und Wasser, ein Besen, ein Stein für deinen Kraftstein, ein kleines Gefäß oder eine dunkle Schale.
Zwölf neue Einkäufe für zwölf Nächte brauchst du dafür nicht.
So nutzt du die PDFs
Du bekommst eine schriftliche Begleitung zur selbstständigen Durchführung. Die PDFs kannst du auf Tablet, Laptop oder Handy lesen und nur die Seiten ausdrucken, auf denen du schreiben möchtest. Im Nächteheft sind die Journalbereiche jeder Nacht eigens angelegt; du druckst sie aus oder überträgst die Fragen in dein eigenes Journal. Genauso kannst du mit den Arbeitsblättern aus „Rauhnächte öffnen“ arbeiten.
Nicht enthalten sind Audioführung, Livebegleitung, persönliche Kartenlegung und Ritualmaterialien.
Die vollständige Rauhnächte-Begleitung 2026/27
Drei PDFs für Vorbereitung, zwölf Monatsnächte und Abschluss
Nächteheft: 122 Seiten Rauhnächte öffnen: 25 Seiten, darin vier Arbeitsblätter Kalender & 13-Wünsche-Ritual: 3 Seiten
Du kannst direkt mit dem Gesamtpaket beginnen. Einen vorherigen Kauf des 7-€-Hefts oder eine Anmeldung für den kostenlosen Kalender brauchst du nicht.
37 € einmalig · umsatzsteuerfrei gemäß § 19 UStG (keine Umsatzsteuer ausgewiesen)
Rauhnächte-Begleitung für 37 € kaufen
Nach erfolgreicher Zahlung erhältst du die drei PDF-Dateien zum Herunterladen.
Häufige Fragen
Was unterscheidet die vollständige Begleitung vom 7-€-Heft „Rauhnächte öffnen“?
„Rauhnächte öffnen“ begleitet deine Vorbereitung und den 24. Dezember. Dort entwickelst du dein Rauhnachtsanliegen, bereitest deine dreizehn Wünsche und deinen Ritualplatz vor, führst Raumsegen und Eröffnungsritual durch und hältst deinen Eröffnungstraum fest. Das Heft hat 25 Seiten, darin vier Arbeitsblätter. Die vollständige Begleitung enthält dieses Heft und führt danach weiter durch alle zwölf Monatsnächte mit ihren eigenen magischen Arbeiten, Journalbereichen, Traum- und Tageszeichenarbeit, Monatssätzen, Jahresauswertung, dem letzten Wunsch und der Schließung am 6. Januar. Wenn du direkt die Begleitung kaufst, brauchst du das 7-€-Heft nicht separat.
Ich habe „Rauhnächte öffnen“ schon für 7 € gekauft. Wie werden meine 7 € angerechnet?
Deine 7 € werden angerechnet, und du zahlst für das Upgrade 30 €. Schreib dafür mit deiner Bestellnummer oder der beim Kauf verwendeten E-Mail-Adresse an hallo@mightymoon.de. Wir prüfen deinen Kauf und schicken dir danach einen persönlichen, einmal nutzbaren Code, mit dem du die vollständige Begleitung für 30 € kaufst.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Material, Handlung und Ritualworte stehen vollständig im jeweiligen Kapitel, und die Begleitung setzt keine frühere Rauhnachtspraxis voraus.
Brauche ich Tarot- oder Lenormandkarten?
Nein, Karten sind in allen zwölf Nächten optional. Ohne Deck tragen Abendritual, Traum, Tageszeichen und Monatssatz dein Orakel. Wenn du Karten verwendest, bekommst du für jede Nacht eine offene Monatsfrage und Platz für deine erste Deutung.
Was muss ich selbst bereitlegen?
Die Ritualmaterialien stellst du selbst zusammen. Zur Grundausstattung gehören Kerze, Journal, Stift, Wunschzettel, Wunschgefäß und eine feuerfeste Schale. Je nach Nacht kommen einfache Dinge hinzu wie Faden, kleine Steine, Brot und Wasser, ein Besen, ein Stein für deinen Kraftstein, ein kleines Gefäß oder eine dunkle Wasserschale. Räuchermaterialien und Kartendeck brauchst du nur, wenn du damit arbeiten möchtest.
Wie viel Zeit brauche ich?
Für die meisten Abendrituale ungefähr 20 bis 30 Minuten. Die Hausgänge am Jahreswechsel und am 5. Januar sind mit ungefähr 30 bis 45 Minuten angesetzt. Dazu kommen morgens deine Traumaufzeichnung, kurze Notizen über den Tag und der Monatssatz vor der nächsten Abendpraxis. Für Dezember-Abschluss, Jahresauswertung, Wunschweiterarbeit und Schließung am Abend des 6. Januar plane ungefähr 60 bis 90 Minuten ein, bei ausführlichem Schreiben auch mehr. Alle Angaben sind Orientierungswerte.
Ist das 13-Wünsche-Ritual vollständig enthalten?
Ja. Der Kalender enthält die vollständige Grundanleitung, im Vorbereitungsheft bereitest du deine dreizehn Wünsche ausführlich vor, und im Nächteheft ist die Wunschverbrennung in jede Monatsnacht eingebunden. Am Morgen des 6. Januar öffnest du nach der Traumaufzeichnung den letzten Wunsch und arbeitest danach mit einem ersten Schritt, passender Unterstützung und einem eigenen nächsten Termin weiter.
Kann ich die Begleitung ohne Räuchern nutzen?
Ja. Die Hausgänge sind auch ohne Rauch vollständig beschrieben. Du gehst denselben Weg durch deine Räume und sprichst die Segensworte.
Was ist, wenn ich eine Nacht auslasse?
Die Monatszuordnung bleibt, wie sie ist. Du setzt am nächsten Abend fort und notierst, welche Nacht du ausgelassen hast. Für eine versäumte Wunschverbrennung enthält das Heft eine Nachholregel, damit am 6. Januar trotzdem genau ein Wunsch übrig bleibt.
Was ist, wenn ich mich an keinen Traum erinnere?
Dann schreibst du genau das auf und hältst fest, wie du aufgewacht bist. Deine Monatsarbeit bleibt vollständig, denn Abendritual, Tageszeichen und, wenn du eine gezogen hast, deine Karte gehören ebenso zu deinen Aufzeichnungen.
Kann ich die PDFs digital nutzen oder muss ich alles ausdrucken?
Du kannst beides verbinden. Lies die Ritualtexte digital und drucke nur die Journalseiten und Arbeitsblätter aus, die du beschreiben möchtest, oder übertrage die Fragen in dein eigenes Journal. Die PDFs sind zum Lesen und Ausdrucken gedacht; ausfüllbare Formularfelder enthalten sie nicht.
Was genau ist dieses Produkt?
Eine schriftliche Rauhnächte-Begleitung zur selbstständigen Durchführung. Du bekommst drei PDFs mit Ritualtexten, Handgriffen, Journalvorlagen, Kalender, 13-Wünsche-Anleitung und Jahresauswertung. Audioführung, Livebegleitung, persönliche Kartenlegung und Ritualmaterialien sind nicht enthalten.
Wie und wann bekomme ich die Dateien?
Nach erfolgreicher Zahlung erhältst du die drei PDFs zum Herunterladen.
Bis zum 6. Januar begleitet
Mit dieser Begleitung hast du den ganzen schriftlichen Weg vor dir. Du bereitest deine Rauhnachtszeit vor, öffnest sie am 24. Dezember und gehst durch zwölf unterschiedliche Monatsnächte. Du verbrennst zwölf Wünsche ungelesen, sammelst Träume, Zeichen und, wenn du möchtest, Karten und schreibst zwölf Monatssätze. Am 6. Januar führt dich das Heft Schritt für Schritt durch dein eigenes Jahresorakel, du nimmst deinen letzten Wunsch in die Hand und schließt deine Rauhnachtszeit.
37 € einmalig · drei PDFs

